Neues lässiges Hotel am Arlberg

Doppelzimmer im TheMooser

Habe gerade im brandneuen 4*-Hotel TheMooser in St. Anton eingecheckt. Hat am 2. Dezember  eröffnet. Lässiger Mix aus modernem Design und Almhütten-Atmosphäre. Gehört zur legendären Skihütte Mooserwirt und liegt wie diese direkt an der Piste zur Galzig-Bahn mit Blick auf den Nobel-Skiort. Ipod-Craddle im Zimmer und Bad, am Balkon Infrarot-Lampe damit Raucher nicht frieren müssen. Ich finde es echt cool. Preis: ab 114 € pro Person mit Frühstück  im Doppelzimmer, jetzt in der Vorweihnachtswoche 144 €.

www.mooserhotel.at

Als Knecht auf der Alm

Cover im KURIERKühe suchen, melken, Käse machen: Im Sommer war ich als Knecht und Hirte bei zwei Sennerinnen auf einer Salzburger Alm – stöhn! Was mam da so erlebt, habe ich im KURIER festgehalten. Die Story hier zum Nachlesen

Story Almknecht

Gorilla-Trekking in Uganda

Ich habe schon x Safaris in Afrika gemacht, aber das intensivste, spannendste und beeindruckendste Wildlife-Erlebnis war der Besuch bei den Gorillas im Bwindi-Nationalpark in Uganda. Wer den Berggorillas im dichten Dschungel gegenübersteht, blickt in die Vergangenheit des Homo sapiens. Sie sind fast so menschlich wie wir. Auch sonst ist Uganda ein faszinierendes Reiseziel. Neben den Gorillas bietet es traumhafte Landschaften, beste Safari-Spots und Einblicke in tiefste Armut. Seit einigen Jahren kann das krisengeschüttelte Land wieder bereist werden.

Zur Reportage Bilder auf picasa

Ade Kashgar

Händler im noch intakten alten Zentrum von Kashgar

Auf nach Kashgar, so lange es noch steht. In der Hauptstadt der Uiguren an der Seidenstraße im Nordwesten Chinas, passiert gerade eine Tragödie. Die Chinesen walzen das 2000 Jahre alte Stadt-Juwel nieder.  Angeblich um die Wohnqualität zu verbesser, in Wirklichkeit aber, um die aufständischen Uiguren mit chinesischen Zuwanderern unter Kontrollel zu bringen. Nicht nur die UNESCO ist darüber entsetzt. Die wichtige Karawanen-Station auf der alten Seidenstraße  sollte auf die Liste der Weltkulturerbe. Jetzt muss die weitgehend original erhaltene muslimische Lehm-Architektur chinesischen Plattenbauten weichen. In fünf Jahren werden nur mehr 15 Prozent  der schönen alten Gebäude stehen. Berühmt ist Kashgar vor allem wegen seines legendären Sonntagsmarktes. Er wurde an den Stadtrand verlegt, aber es gibt ihn immerhin noch. Wer Kashgar und seinen Markt noch halbwegs authentisch erleben will, muss rasch hin. Ich war unlängst dort.

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Nordkorea: Zaungast in der Unfassbarkeit

Kim Il Sung Denkmal in der Hauptstadt Pjöngjang

Rotes Land in strenger Hand. Das kommunistische Korea ist der böse Bube der Weltpolitik und das befremdlichste, unfassbarste Land der Erde. Man muss es gesehen haben. Kein Handy, kein Internet, keine Privatautos, keine Mopeds, kaum Geschäfte, selten Strom. Stattdessen Überwachung, Gleichmarsch und ein Führerkult – bizarrer als unter Stalin oder  Onkel Ho aus Hanoi.  Nordkorea ist ein Land, das man für unmöglich hält, bis man es gesehen hat. Touristen dürfen  nur der Devisen wegen einreisen und  müssen  sich anpassen. Gezeigt wird  nur, was  Diktator Kim Jong-Il erlaubt. Fotografiert werden darf nur,  was der Reiseleiter billigt. Vor den Statuen des   Führers muss man sich verneigen. Kontakt zur Bevölkerung wird unterbunden. Wer das  auf sich nimmt, darf Zaungast sein im unfassbarsten Land der Welt. Ich war dort.

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Damit beherrschen Sie alle Sprachen der Welt

Ein nur  9 x 12 cm großes  Vokabelheft mit 70 Seiten und so dick wie eine CD-Hülle löst alle Sprachprobleme der Welt. Wer es bei sich hat, kann sich  nicht nur in Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch notdürftig unterhalten, sondern auch in Kisuaheli, Punjabi oder Urdu. Der „global picture dictionary“ schlägt locker alle digitalen Übersetzungs-Computerchen. In dem  kleinen Heftchen sind 2000 Symbole  abgedruckt – vom Heftplaster bis zu Flugzeug, Nähnadel, Dübel oder WC-Abflussrohr. Damit sollte man auf Reisen für alle Lebenslagen gerüstet sein. Wenn man zum Beispiel im  Amazonas-Dschungel am Verhungern ist, sucht man einfach den nächsten Indio und zeigt auf das Supermarkt-Symbol.

Mehr dazu und wo man’s bekommt: www.icoon-book.com

Reportage Philippinen

philippinen0359Eine Woche war ich im pazifischischen Inselstaat Philippinen. Es ist ein fantastisches Naturwunderland, in dem z. B. der kleinste Affe der Welt lebt, der nur handtellergroße Tarsier (Bild rechts) . Am 14. Dezember habe ich im KURIER eine Reportage über die Reise veröffentlicht. Jetzt komme ich endlich dazu, sie hier online zu stellen.

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Philippinen: Ich flog über die Chocolate Hills

Gulliver war auch nicht besser

Gulliver war auch nicht besser

Hand aufs Herz, das Bild rechts ist keine Montage. Ich flog tatsächlich über die berühmten Chocolate Hills auf den Philippinen. Die Schokolade-Hügel liegen im Herzen der Insel Bohol und haben bei der zur Zeit laufenden Internet-Wahl der 7 Natur-Weltwunder guten Chancen unter die „Top 7″ zu kommen. Derzeit liegen sie auf Platz 5.

Die 1268 eigenwillig geformten 30 bis 120 Meter hohen Grashügel sind ein einzigartiges Naturphänomen. Den Namen bekamen sie, weil das Gras die meiste Zeit des Jahres verdorrt und schokoladebraun ist.

Sie möchten noch wissen, wie mir der Flug über die Landschaft gelungen ist? Okay: Bei der Aussichts-Terrasse kann man sich so ein Souvenir knipsen lassen. Man springt einfach vor dem am Boden knieenden Fotografen in die Luft. Allzu sportlich muss man dabei gar nicht sein: 30 bis 40 Zentimeter Höhe reichen, um diesen Effekt zu erzielen.

Manila: Autobus-Kunst und Gräber mit Klimaanlage

Jeepneys in Manila

Popkunst: Autobus in Manila


Jeepneys heißen Manilas Autobusse, die in Massen durch die Straßen rollen und wie ein Wahrzeichen das Stadtbild prägen. Jeder Bus ist ein individuelles Kunstwerk – selbst zusammengebastelt und aufgeputzt wie Christbäume: mit überdimensionierten Mercedes-Stern auf der Motorhaube, mit einer Schnauze wie ein Rolls Royce, mit einem Dutzend Scheinwerfern bestückt, in Chrom gefasst. Und alle sind sie knallig bunt lackiert. Sie sind die Wahrzeichen Manilas und irgendwie auch der Spiegel seiner Seele. Weiterlesen »

China Airlines fliegt nach Sydney

China-Airlines-Salesmanager Walter T. Negri (Bild rechts) verrät mir gerade am Flug von Wien nach Taipeh, dass die taiwanesische Fluglinie ab 1. April 2009 auch Australien anfliegt. Und zwar ex Taipeh. Besonders interessant für Österreicher: Durch einen auf die Wien-Maschine abgestimmten kurzen Stopp von 2 1/2 Stunden in Taipeh, gibt es eine direkte Verbindung Wien-Sydney. Tipp: ein längerer Zwischenstopp in Taiwan. Das entschärft die doch recht lange Flugzeit nach Australien und bietet gleichzeitig die Chance, die kulturell und landschaftlich sehr interessante Insel kennenzulernen.

www.china-airlines.at

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