Neues Tool: Pauschalreisen im Bausteinsystem online buchen

Das müsst ihr euch anschauen! Endlich ist es möglich Pauschalreisen im Bausteinsystem online zu buchen.

Der Wiener Asien- und Orientveranstalter Tai Pan hat es nach jahrelanger Entwicklungsarbeit auf die Reihe gebracht. Das Buchungsportal ist schon seit einigen Wochen online, aber noch wenig bekannt. Zu finden ist es unter www.taipan.at – Reiter „Reiseplaner“. Direkt kommt ihr mit diesem link hin: http://www.taipan.at/Buchung/SearchTripTai Pan Buchungsportal

Und das kann das System:

  • Reisebausteine Länder übergreifend zusammenstellen und gleich den Pauschalpreis ermitteln.
  • Ihr könnt dabei Stadthotels, Strandhotels und diverse Rundreisen aneinanderreihen und den Ablauf verschieben – z. B. zuerst ins Strandhotel und danach die Rundreise(n) machen oder umgekehrt.
  • Die Bausteine können jederzeit gelöscht und wieder hinzugefügt werden.
  • Zu Hotels und Rundreisen gibt es Detailinfos, wenn ihr sie anklickt.
  • Auch Stopover-Aufenthalte könnt ihr einplanen
  • Der gewünschte Flug bzw. die Airline ist ebenfalls individuell zum Auswählen.
  • Wenn ihr dann eure Bausteine zu einer Reise zusammengestellt habt, optimiert das System automatisch den Reiseablauf, stimmt Flugzeiten, Rundreise-Termine und Hotelaufenthalte in der Zeitabfolge sinnvoll aufeinander ab und schlägt eventuell notwendige Zwischenübernachtungen vor.
  • Ja – und dann könnt ihr natürlich eure selbst zusammengestellte Reise auch gleich online buchen.

Flacher Bauch trotz vollem Büfett

Portorož. Man kennt das ja! Am Büfett im Urlaubs-Hotel sind die Augen immer größer als der Bauch. Es schmeckt und man isst zu viel, zu schwer und meist auch zu fett. Im neu konzipierten LifeClass-Hotel Apollo sieht der Urlaubsbauch dagegen erfreulich flacher aus. Ohne Verzicht!

Man betritt des Speisesaal und spürt, riecht und sieht schon Apollos „Welt der gesunden Genüsse“. Die Hauptdarsteller am Frühstücks-Büfett sind Vollkorngerichte, Smoothies, makrobiotische Joghurts, gequellte Gerste, Müsli ohne Zucker, Obst, Gemüse, Schwarzbrot und selbstgemachte Marmeladen.Apollo_hrana.tif
An den Wänden hängen Bilder, die jegliche Gedanken an fetten Speck oder dicke Omelettes in den hintersten Gehirnlappen verbannen – da prangt ein gespannter Bizeps aus Getreidekörnern, dort ein Spieß mit appetitlichen Obstscheiben und ein Fisch wirbt mit großen Kulleraugen für seine gesunde Omega 3-Fettsäure. Weiterlesen

Verjüngt mit Salz und Nadel

LifeClass-Hotels/Portorož. Spieglein, Spieglein an der Wand . . . wer möchte nicht gerne jünger aussehen? Die LifeClass-Hotels im slowenischen Thermen- und Badeort Portorož positionierten sich heuer mit der neuen „Mediterranen Anti-Aging-Klinik“ auch als Jungbrunnen am Mittelmeer.

Damit erweiterten die sechs LifeClass-Hotels ihr sowieso schon enorm breites Kur- und Wellness-Programm. Ein Ayurveda-Center mit indischen Therapeuten, das Thai-Massage-Center „Wai Thai“, Thalasso und vieles mehr (siehe meinen Artikel „Asien an der Adria“) machen das LifeClass-Gesundheitszentrum schon seit Jahren zu einem der kompetentesten in Europa.

Ein Team aus Thailand stretcht und massiert im Massage-Zentrum Wai Thai

Ein Team aus Thailand stretcht und massiert im Massage-Zentrum Wai Thai

Aber zurück zum Jungbrunnen. Ich habe eine mir gut bekannte Dame reiferen Alters als Testperson in die Anti-Aging-Klinik geschickt. Eine der Dutzenden dort gebotenen Anwendungen sollte sie testen – die „Oxyneedling Gesichtsverjüngung“, bei der nach einer Massage die Hautporen mit einem feinen Nadelroller geöffnet und dann feiner Sauerstoff möglichst tief in die Haut geblasen wird. Das Ergebnis: Weiterlesen

Asien an der Adria

Portorož/Slowenien. Ayurveda wie in Indien, Thai-Massagen wie in Thailand – dazu Thalasso vom Feinsten, Thermalwasser aus dem Urmeer und eine neue Anti-Aging-Clinic. Der slowenische Kur- und Badeort Portorož vereint asiatische und europäische Heilkunst unter dem Dach der sechs LifeClass-Hotels. Und das alles mit Meerblick.

Seine feingliedrigen Finger ertasten jeden Muskelstrang, lösen sanft jede Verspannung. Drücken, kneten, lockern. Massieren das warme Kräuteröl in jede Faser meines Körpers. Der junge Inder scheint um die Massageliege zu tanzen. Mit intuitiver Sicherheit spürt er jede Problemstelle auf. Löst mit seinen zarten Fingern einen Muskelknoten im Nacken, entknotet meine Wadenmuskel.Ayurveda6.tif

Beruhigende Musik erfüllt den dunklen, mit indischen Holzschnitzereien getäfelten Raum. Kerzen flackern. Die Atmosphäre ist sinnlich, wohltuend. 90 Minuten dauert meine Abhyanga-Massage im Shakti-Ayurveda-Center der Thermen- und Wellnesshotels LifeClass von Portorož. Ich könnte das ewig genießen. Weiterlesen

Simply the best

Grand Hotel Sava. Es gibt viele gute Hotels im slowenischen Kurort Rogaška Slatina. Aber wenn schon kuren, dann im besten Hotel, meine ich –  so das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.

Und das passt im rundum neu renovierten 4*-superior-Grand Hotel Sava. Ich habe es drei Tage getestet und war mit fast allem Gebotenen hoch zufrieden: Angenehme ruhige Atmosphäre. Moderne Zimmer in edlen Beige- und Brauntönen. Sympathisches, stets bemühtes Personal und fantastische Küche.Grand Hotel Sava (13)

Es gibt zwar ein luxuriöseres Haus in Rogaška – das 5*-Hotel Aleksander, aber da muss man schon tief ins Geldbörserl greifen. Das günstigste der 21 Zimmer und Apartments in diesem Tophaus kostet 200 Euro pro Person im Doppelzimmer. Im Grand Hotel Sava logiert man dagegen schon ab 75 Euro mit Halbpension und sonstigen Extras. Mit der Treuekarte gibt es sogar noch bis zu 20 Prozent Rabatt. Weiterlesen

Wo Mönche dreibeinige Schweine züchten wollten

Rogaška Slatina. Genug gekurt. Der Mensch braucht nicht nur Heilwasser. Rund um den slowenischen Parade-Kurort ist die Landschaft herrlich und lockt mit attraktiven Ausflugszielen. Meine Favoriten sind:

1. Das Kartäuserkloster von Žiče. 32 Kilometer westlich von Rogaška Slatina haben sich Mönche des Kartäuser-Ordens im abgeschiedenen Tal „Johannes des Täufers“ um die Mitte des 12. Jahrhunderts eine prächtiges Kloster bauen lassen. Dort lebten sie wie im Paradies. Jeder Mönch hatte seinen eigenen Garten und beschäftigte sich mit hochgeistigen Dingen – Gedichte schreiben, Kräuter studieren, heilige Bücher kopieren und natürlich Wein keltern.DSC_0131

1782 war’s dann vorbei mit dem gemütlichen Leben. Kaiser Joseph II, Reformator und Kirchenfeind, schloss 1782 auch die Kartause Žiče. Die noch gut erhaltenen Ruinen lohnen einen Besuch. Mittels Audio-Guide erfährt man viel über das besondere Klosterleben der Kartäuser. Etwa, dass es ihnen verboten war vierbeinige Tiere zu essen – und sie deshalb versuchten, dreibeinige Schweine zu züchten. Weiterlesen

Rogaška Slatina: Spaziergang durchs Kurzentrum

Das Herzstück des slowenischen Kurortes Rogaška Slatina ist der Kurpark mit seinen Promenaden, Alleen, Cafés, den prächtigen k&k-Bauwerken und den Thermal-Pools der so genannten Rogaška Riviera. Es ist eine Slow-Down-Zone zum Entstressen, Genießen, Lustwandeln und Schauen, in der man unweigerlich in den 360-Grad-Spazierschritt verfällt: Man schaut nach rechts, dreht sich nach links und nach hinten – den überall entdeckt man schöne Details. Vieles ist noch wie zu Kaisers Zeiten und es wird sofort klar: Rogaška Slatina war in der Monarchie ein genauso bedeutender Kurort wie Bad Ischl oder Karlsbad. Aber spazieren wir los – beim Pavillon Tempel.

Pavillon TempelDer Tempel steht oberhalb der alten Rogaška-Quelle, die zu Kaisers Zeiten schlicht Hauptquelle hieß. Tempel heißt der Pavillon weil er im antiken klassizistischen Stil  erbaut wurde. Er war das Zentrum des gesellschaftlichen Kurlebens. Hier trafen sich die Kurgäste in feinster Garderobe zum Plausch und lauschten Konzerten namhafter Musiker. Franz Liszt zum Beispiel war hier oft gefeierter Star. Vom Tempel überblickt man den schönsten Teil der  Kurpromenade. Weiterlesen