Abenteuer

Nordkorea: Zaungast in der Unfassbarkeit

Kim Il Sung Denkmal in der Hauptstadt Pjöngjang

Rotes Land in strenger Hand. Das kommunistische Korea ist der böse Bube der Weltpolitik und das befremdlichste, unfassbarste Land der Erde. Man muss es gesehen haben. Kein Handy, kein Internet, keine Privatautos, keine Mopeds, kaum Geschäfte, selten Strom. Stattdessen Überwachung, Gleichmarsch und ein Führerkult – bizarrer als unter Stalin oder  Onkel Ho aus Hanoi.  Nordkorea ist ein Land, das man für unmöglich hält, bis man es gesehen hat. Touristen dürfen  nur der Devisen wegen einreisen und  müssen  sich anpassen. Gezeigt wird  nur, was  Diktator Kim Jong-Il erlaubt. Fotografiert werden darf nur,  was der Reiseleiter billigt. Vor den Statuen des   Führers muss man sich verneigen. Kontakt zur Bevölkerung wird unterbunden. Wer das  auf sich nimmt, darf Zaungast sein im unfassbarsten Land der Welt. Ich war dort.

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