Asien

In vollen Zügen nach Nordkorea

Sitze im Zug von Peking nach Pyongyang. Der Zug ist knallvoll, 40 Prozent der Tickets haben die knallhart als Stehplätze verkauft (siehe Bild). Die Schlafwagen-Abteile sind extrem eng. Trotzdem ist es gemütlich – dank -Tsingtao und Mao Tai (übelriechendem chinesischem Reisschnaps). Ich bin mir sicher, nach dem Gesöff rieche ich drei Tage nach Komposthaufen. 24 Stunden wird die Fahrt nach Pyongyang dauern. Die Chinesen im Zug sind super nett. Morgen früh erreicht der Zug die Grenze zu Nordkorea Dann ist hier im Blog Sendepause. Man wird mir das Handy abnehmen, Internetanschluss gibt es auch keinen mehr. Erst in Wladiwostok kann ich mich wieder melden und die ersten Eindrücke von Nordkorea bloggen – hoffentlich. In Peking habe ich mir das Olympia-Gelände angeschaut. Ein ziemlicher Rummel. Bis zu 180.000 Besucher stürmen täglich das Gelände. Vorallem das berühmte Stadion Vogelnest wollen alle sehen – ein kühner Stahlgerüst-Bau, davor Imbissstuben und Souvenirshops. Ein Besuch zahlt sich aus.

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Kategorien:Asien, China, Kultur, Nordkorea

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