Asien

Bhutan: Hard Life for Blogger


Chorten am Dochula-Pass

Ich war jetzt eine Woche in Bhutan. Von unterwegs mit dem Handy zu mobloggen, war leider nicht möglich. In Bhutan funktionieren ausländische SIM-Karten nicht. Mein Handy-Provider T-Mobile hatte mir zwar versichert, dass es geht – aber no way. Auch der Versuch, mit einer Wertkarte des lokalen Providers Bhutan-mobile meine bloggs abzusetzen, schlug fehl. Bhutan-mobile unterstützt keine mms. Auch sms, die laut Auskunft von Bhutan Telekom funktionieren, kann man nicht verschicken. Bleibt also nur ein Internet-Anschluss. Den bieten aber nur die wenigen TOP-Hotels und ein paar Internet-Cafes im Land. Um dort zu posten, fehlte mir leider bei meinem dichten Besichtigungsprogramm die Zeit. Ich verspreche aber hoch und heilig, hier noch nachträglich über die spannendsten Eindrücke dieser Reise zu schreiben. Und derer gab’s genug. Im KURIER publiziere ich im März eine große Bhutan-Reportage.

Eine Telefonwertkarte kostet in Bhutan übrigens nur 75 Ngultrum, das sind umgerechnet rund 1,1 Euro. Damit kommt man allerdings nicht weit. Um ins Ausland zu telefonieren, muss man weiteres Guthaben aufladen. Eine Gesprächsminute nach Österreich kostet rund einen Euro.

2 replies »

  1. mir ging es seinerzeit in burma ähnlich vor eineinhalb jahren. handy-roaming gabs keines und das internet war derart langsam in den hotels und internet-cafes, dass im webmail das öffnen einer einzigen email etwa fünf minuten gedauert hat, das abschicken einer antwort wieder fünf minuten….gerald

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s